Fortbildungen
Workshops
Coachings


Fortbildungen
In unseren Fortbildungen für das Bildungs- und Sozialwesen verbinden wir fachliches Wissen mit einer Haltung von Wertschätzung, Achtsamkeit und Klarheit. Unsere Themen: Bindung vor Bildung, Beziehung vor Erziehung oder Medienkompetenz, immer mit Blick auf den Alltag in psychosozialen Kontexten.
Die Veranstaltungen sind praxisnah, interaktiv und auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten: mit Beispielen aus der Praxis, Raum für Fragen und kollegiale Reflexion. So entsteht ein Lernraum, in dem neue Impulse, Sicherheit im Handeln und mehr Leichtigkeit für den beruflichen Alltag wachsen können – vor Ort oder online.
Bindung vor Bildung
In dieser Fortbildung steht die Frage im Mittelpunkt, was Kinder und Jugendliche wirklich brauchen, um gut lernen und sich gesund entwickeln zu können. Bevor es um Leistungen, Pläne und Förderprogramme geht, braucht es innere Sicherheit, Verlässlichkeit und ein Umfeld, in dem Stress reguliert werden kann. Unter dem Leitsatz „Bindung vor Bildung“ schauen wir darauf, wie eine bindungsorientierte Haltung den Alltag in Kita, Schule und anderen Bildungseinrichtungen prägen kann.
Wir verbinden Grundlagen aus der Bindungsforschung mit Ihrem Praxisalltag: Wie zeigt sich Bindung im Verhalten von Kindern? Woran erkenne ich Überforderung, Unsicherheit oder Bindungsstress? Welche Rolle spielt meine eigene Haltung – gerade in herausfordernden Situationen? Und wie kann ein bindungsorientierter Blick helfen, schwieriges Verhalten besser zu verstehen, statt es nur „zu managen“?
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Kita, Schule, Schulsozialarbeit und anderen pädagogischen Arbeitsfeldern. Sie bietet
verständliche Theorie zu Bindung, Co-Regulation und Stress,
konkrete Beispiele aus dem pädagogischen Alltag,
praktische Ideen, wie ein kindgerechter Rahmen im vollen Alltag gestaltet werden kann,
Raum für Reflexion, eigene Grenzen und Ressourcen wahrzunehmen.
Ziel ist es, dass Sie gestärkt, orientiert und mit alltagstauglichen Impulsen zurück in Ihre Praxis gehen – mit dem Bewusstsein: Wenn Bindung trägt, kann Bildung wirklich wachsen.
Beziehung vor Erziehung
In dieser Fortbildung steht die Frage im Mittelpunkt, was Kinder (und auch Jugendliche) wirklich brauchen, um sich gesund zu entwickeln, kooperieren zu können und herausfordernde Situationen besser zu bewältigen. Bevor es um Regeln, Konsequenzen, Förderpläne oder „funktionierendes Verhalten“ geht, braucht es Beziehung: innere Sicherheit, Verlässlichkeit und Erwachsene, die auch unter Druck in Kontakt bleiben können. Unter dem Leitsatz „Beziehung vor Erziehung“ schauen wir darauf, wie eine beziehungsorientierte Haltung den Alltag in Kita, Schule, Ganztag und anderen pädagogischen Settings spürbar verändern kann.
Wir verbinden praxisnahe Grundlagen zu Bindung, Stress und Co-Regulation mit Ihrem Arbeitsalltag: Wie zeigt sich Beziehung im Verhalten von Kindern – und was meint ein Kind eigentlich, wenn es „schwierig“ wird? Woran erkenne ich Überforderung, Unsicherheit oder Eskalationsdynamiken? Welche Rolle spielt meine eigene Haltung, meine Sprache und mein Nervensystem in angespannten Momenten? Und wie kann ein beziehungsorientierter Blick helfen, Grenzen klar zu setzen, ohne Machtkampf, Beschämung oder Beziehungsknick?
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte und Teams aus Kita/Krippe, Kindertagespflege, Schule, Ganztag, Hort und Schulsozialarbeit, ebenso an Leitungen und alle, die Kinder und Familien in belasteten oder konflikthaften Situationen begleiten. Sie bietet verständliche Impulse zu Beziehung, Co-Regulation und Stress, konkrete Beispiele aus dem pädagogischen Alltag, praktische Ideen für klare und zugleich verbindende Grenzen sowie Raum für Reflexion, eigene Grenzen und Ressourcen. Ziel ist, dass Sie gestärkt, orientiert und mit alltagstauglichen Werkzeugen zurück in Ihre Praxis gehen – mit dem Bewusstsein: Wo Beziehung trägt, wird Erziehung leichter.
Medienkompetenz
Digitale Medien gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen – vom ersten Kontakt mit Bildschirmmedien bis zu Smartphone, Games, Social Media & Co. In dieser Fortbildung schauen wir darauf, wie Fachkräfte Kinder und Familien in einer zunehmend digitalen Welt gut begleiten können: zwischen Freiräumen und Schutz, zwischen Neugier, Überforderung und klaren Grenzen.
Wir verbinden Grundlagen aus Entwicklungspsychologie und Medienpädagogik mit Ihrem Praxisalltag: Was brauchen Kinder in unterschiedlichen Altersstufen im Umgang mit Medien? Wie wirken sich Bildschirmzeiten, Games, YouTube, Serien und Social Media auf Aufmerksamkeit, Emotionen und Verhalten aus? Wie können wir mit Themen wie Cybermobbing, Cybergrooming, Pornografie oder exzessiver Nutzung so umgehen, dass Schutz, Aufklärung und Beziehungsgestaltung zusammenkommen – statt nur zu verbieten oder „hinterherzurennen“?
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Kita, Schule, Schulsozialarbeit, Jugendhilfe und anderen pädagogischen Kontexten. Sie bietet
verständliche Grundlagen zu Mediennutzung, Risiken und Schutzfaktoren,
Einblick in digitale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen,
konkrete Ideen für Regeln, Begleitung und Prävention im Alltag,
Impulse für die Zusammenarbeit mit Eltern rund um Medienerziehung,
Raum für Reflexion der eigenen Haltung und Grenzen im Umgang mit Medien.
Ziel ist es, mehr Sicherheit, Klarheit und Handlungsfähigkeit im Thema Medien zu gewinnen – damit Kinder und Jugendliche begleitet statt allein gelassen werden.
Workshops
In unseren Workshops steht das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Wir verbinden kurze fachliche Impulse mit viel Raum für Austausch, Fragen und praktische Übungen.
Typisch für unsere Workshops ist eine wertschätzende Atmosphäre, in der niemand „funktionieren“ muss: Erfahrungen dürfen geteilt, Fragen gestellt und Unsicherheiten ausgesprochen werden. Wir arbeiten systemisch, traumasensibel und bindungsorientiert – mit Blick auf die Menschen, die Kontexte und die Themen, die Sie tatsächlich bewegen. So entstehen konkrete, alltagstaugliche Ideen statt fertiger Patentrezepte.
Medienwelten verstehen – für Grundschule und weiterführende Schulen
Digitale Medien gehören für Kinder und Jugendliche ganz selbstverständlich zum Alltag: Smartphone, Tablet, Games, YouTube, Social Media, Fake News & Co. Unser Workshop „Stark mit Medien“ unterstützt Schulen dabei, ihre Schüler:innen auf diesem Weg zu begleiten – aufmerksam, kritisch und zugleich ressourcenorientiert.
Der Workshop wird altersgerecht und schulstufenspezifisch für Schüler:innen gestaltet:
In der Grundschule geht es vor allem um erste Erfahrungen mit Bildschirmmedien, Orientierung im Internet, kindgerechte Regeln, Gefühle beim Spielen oder Schauen und die Frage: Was tut mir gut – und was nicht?
In der weiterführenden Schule vertiefen wir Themen wie Social Media, Selbstdarstellung, Datenschutz, Cybermobbing, Cybergrooming, Pornografie, exzessive Nutzung und den Umgang mit Gruppendruck.
Je nach Klassenstufe arbeiten wir mit kurzen Inputs, Übungen, Diskussionen, anonymen Frageboxen, Rollenspielen oder Medienbeispielen. Ziel ist es, dass die Schüler:innen
ihr eigenes Medienverhalten besser verstehen,
Risiken erkennen, ohne Angst gemacht zu bekommen,
wissen, wo sie Hilfe bekommen können,
und konkrete Ideen für einen reflektierten, selbstfürsorglichen Umgang mit Medien mitnehmen.
Der Workshop kann einzeln (z. B. pro Klasse) oder gemeinsam mit einem Elternabend sowie einer Fortbildung für Lehrkräfte stattfinden.
Elternabend: Kinder, Jugendliche & Medien – Orientierung im digitalen Alltag
Dieser Elternabend bietet Raum, um den Medienalltag von Kindern und Jugendlichen besser zu verstehen und als Eltern mehr Sicherheit im Umgang damit zu gewinnen. Smartphone, Tablet, Games, YouTube, Social Media, Fake News & Co. gehören für viele Kinder ganz selbstverständlich dazu – gleichzeitig tauchen Fragen, Unsicherheiten und Konflikte auf: Wie viel ist zu viel? Ab wann ein eigenes Handy? Was ist noch normal – und wann wird es problematisch?
Wir geben einen verständlichen Überblick darüber,
wie sich Kinder und Jugendliche in verschiedenen Altersstufen mit Medien entwickeln,
welche Chancen digitale Medien für Lernen, Kontakte und Freizeit bieten,
welche Risiken es gibt (z. B. Überforderung, exzessive Nutzung, Cybermobbing, Cybergrooming, Pornografie),
und wie Eltern einen guten Rahmen zwischen Freiheit, Begleitung und klaren Grenzen gestalten können.
Der Elternabend verbindet kurze Inputs mit praktischen Beispielen, Austausch und Raum für Fragen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was passt zu unserem Kind, zu unserer Familie und zu unserem Alltag? Die Eltern bekommen konkrete, alltagstaugliche Anregungen – etwa zu medienfreien Zeiten, Absprachen in der Familie, Umgang mit Konflikten und der Frage, wie man „dranbleiben“ kann, ohne permanent zu kontrollieren.
Ziel ist es, dass Eltern gestärkt, informierter und mit mehr innerer Klarheit nach Hause gehen – mit dem Gefühl: Wir müssen nicht perfekt sein, aber wir können unsere Kinder im digitalen Alltag Schritt für Schritt begleiten.
Der Elternabend kann einzeln oder gemeinsam mit einem Workshop für die Schüler:innen sowie einer Fortbildung für Lehrkräfte stattfinden.
Gerne können Sie uns mit Ihrer Spende unterstützen
Sparkasse Pforzheim / Calw
IBAN DE94 6665 0085 0005 8576 94
BIC PZHSDE66XXX
Wir sind ein gemeinnütziger Verein – Spendenquittung auf Anfrage
